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Frau balanciert auf einem Baumstamm am Pazifik

Mobile Physiotherapie · Kanton Zürich

Gesundheit ist ein aktiver Balanceakt.

Physiotherapie bei Ihnen zu Hause.

Domizilphysiotherapie

Therapie im vertrauten Umfeld.

Hier lassen sich Mobilität, Sicherheit und Selbstständigkeit alltagsnah trainieren.

Besonders sinnvoll, wenn der Weg in eine Praxis schwierig oder nicht optimal ist.

Für wen

Für wen ist die Therapie geeignet?

Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder nach einem Spital- oder Reha-Aufenthalt – ebenso für Angehörige, die passende Unterstützung suchen.

Neurologie

Schlaganfall · Parkinson · Multiple Sklerose · Schädel-Hirn-Trauma · weitere neurologische Erkrankungen und Beschwerden

Mehr zur neurologischen Physiotherapie
Muskuloskelettal / Orthopädie

Nach Verletzungen oder Operationen · weitere Beschwerden des Bewegungsapparates

Mehr zur muskuloskelettalen Physiotherapie
Geriatrie

Frailty · altersbedingter Funktionsverlust · Demenz · weitere altersbedingte Beschwerden und Einschränkungen

Mehr zur geriatrischen Physiotherapie
Herz & Lunge

Nach Herzinfarkt oder Lungenembolie · COPD · weitere Herz- oder Lungenerkrankungen

Mehr zur Physiotherapie für Herz & Lunge

Gemeinsames Therapieziel: Funktionelle Belastbarkeit, Mobilität und Leistungsfähigkeit alltagsnah verbessern – für mehr Selbstwirksamkeit und Selbstständigkeit.

Sie sind unsicher, ob Domizilphysiotherapie für Sie oder Ihre Angehörigen geeignet ist? Sprechen Sie uns gerne an.

Warum vor Ort

Therapie, die im Alltag ankommt.

  • Keine zusätzliche Anfahrt
  • Training im Lebensumfeld
  • Klare therapeutische Ziele

Qualitätsverständnis

Was gute Physiotherapie ausmacht.

Vier Punkte, an denen sich fachliche Qualität für uns messen lassen muss.

Eine plausible Erklärung reicht uns nicht. Fachwissen bis in physiologische, neurobiologische und biochemische Mechanismen.

Eine therapeutische Erklärung kann logisch klingen und trotzdem fachlich falsch, unvollständig oder nicht belegt sein.

Bei Precision Health reicht deshalb kein oberflächliches Erklärungsmodell. Wir wollen Zusammenhänge bis in die physiologischen, neurobiologischen und biochemischen Mechanismen hinein verstehen – und dieses Wissen mit dem jeweiligen Krankheitsbild, der aktuellen Leistungsfähigkeit und der konkreten Trainingsintervention verbinden.

Wenn wir beispielsweise Muskeltraining einsetzen, geht es nicht nur darum, „Muskeln zu stärken“. Entscheidend ist, welche mechanischen und metabolischen Reize gesetzt werden, welche Signalwege und Anpassungsprozesse dadurch beeinflusst werden und welche Bedeutung diese für Funktion, Nervensystem, Stoffwechsel und Rehabilitation haben können.

Wir vereinfachen komplexe Zusammenhänge für unsere Patientinnen und Patienten. Aber nicht, weil wir sie selbst nur vereinfacht verstehen.

Training ist keine Sammlung von Übungen. Der Trainingsreiz muss zum Ziel passen.

Eine Übung ist noch kein Trainingsreiz – und ein Trainingsplan noch keine wirksame Rehabilitation.

Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer und aerobe oder anaerobe Belastbarkeit beruhen auf unterschiedlichen physiologischen Voraussetzungen und erfordern unterschiedliche Intensitäten, Umfänge, Pausenzeiten und Progressionsmodelle. Hinzu kommen krankheits- und situationsspezifische Faktoren, die darüber entscheiden, welcher Reiz überhaupt sinnvoll ist und wie viel davon notwendig ist.

Deshalb arbeiten wir nicht nach einem Schema wie „drei Sätze à zehn Wiederholungen“, nur weil es einfach umzusetzen ist.

Der Trainingsreiz muss zum Ziel passen. Sonst wird trainiert – aber nicht zwingend das, was verbessert werden soll.

Verbesserung allein beweist noch keine wirksame Therapie. Wir wollen wissen, was sich durch die Intervention verändert hat – nicht nur, dass sich etwas verändert hat.

Menschen bewegen sich nach einem Spital- oder Rehabilitationsaufenthalt häufig zunehmend wieder mehr. Funktionen können sich durch Alltag, natürliche Erholung, höhere Aktivität, Übung und Zeit verbessern.

Wenn sich ein Patient nach vier Wochen besser bewegt, bedeutet das deshalb noch nicht automatisch, dass die gewählte Therapie dafür verantwortlich war.

Was hat sich aufgrund unserer Intervention verändert – und was wäre wahrscheinlich ohnehin passiert?

Deshalb definieren wir vor einer Trainingsintervention möglichst konkret, welche Veränderung wir erwarten, welche Belastung dafür notwendig ist und woran wir erkennen können, ob diese Erwartung tatsächlich eingetreten ist.

Dabei unterscheiden wir zwischen natürlichem Verlauf, allgemeiner Aktivitätssteigerung und Veränderungen, die sich zeitlich und funktionell mit der gezielten therapeutischen Intervention in Verbindung bringen lassen.

Therapie muss mehr leisten, als den Verlauf lediglich zu begleiten.

Persönliche Verantwortung statt Massenversorgung. Klare Zuständigkeit, persönliche Kontinuität und keine anonyme Weitergabe.

Precision Health ist bewusst kein grosser Versorgungsapparat.

Unsere Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen werden nicht innerhalb einer grossen Struktur weitergereicht. Wir kennen die Menschen, die wir behandeln, ihre Geschichte, ihre Ziele, ihren Verlauf und die Entscheidungen, die bislang getroffen wurden.

Das bedeutet auch: Wir können nicht versprechen, jeden neuen Fall innerhalb von 24 Stunden zu übernehmen.

Eine sofortige Versorgung kann in bestimmten Situationen wichtig sein. In vielen rehabilitativen Fragestellungen entscheidet jedoch nicht, ob eine Therapie heute oder einige Tage später beginnt, sondern wer die Behandlung übernimmt, wie gut die Situation verstanden wird und welche Qualität die anschliessende Rehabilitation hat.

Wenn eine sofortige Übernahme nicht möglich ist, kommunizieren wir das offen.

Denn manchmal ist der früheste verfügbare Termin die richtige Wahl.

Und manchmal lohnt es sich, auf die richtige Therapie zu warten.

Patienten sind keine Massenware. Rehabilitation auch nicht.

Precision Health steht für spezialisierte neurologische und muskuloskelettale Rehabilitation mit wissenschaftlicher Tiefe, detailliertem physiologischem und biochemischem Verständnis, trainingswissenschaftlicher Kompetenz und persönlicher therapeutischer Verantwortung.

Unser Anspruch ist, das, was wir tun, aussergewöhnlich gut zu verstehen – und dieses Wissen konsequent für die Rehabilitation des einzelnen Menschen einzusetzen.

Woran erkennt man die passende Physiotherapie?

So funktioniert es

In fünf Schritten zur Therapie.

  1. 01

    Anfrage

    E-Mail oder WhatsApp

  2. 02

    Verordnung

    Physiotherapieverordnung bereithalten

  3. 03

    Versicherungsangaben

    Krankenversicherung und Kartennummer

  4. 04

    Prüfung

    Wir prüfen und melden uns persönlich

  5. 05

    Therapie

    Bei Ihnen zu Hause

Vertrauliche Daten sicher übermitteln

HIN-Teilnehmende können vertrauliche persönliche Informationen und medizinische Unterlagen sicher an diese HIN-Adresse übermitteln:

marcel.kluge@hin.chOhne HIN-Zugang bitte zuerst Kontakt aufnehmen und einen sicheren Übermittlungsweg vereinbaren. Normale E-Mail und WhatsApp nur für Terminanfragen nutzen.
Verordnung, Kosten & Abrechnung Was Sie vor Therapiebeginn wissen sollten.

Physiotherapieverordnung

Für eine Behandlung zulasten einer Versicherung benötigen wir eine gültige ärztliche Physiotherapieverordnung. Die notwendigen Angaben prüfen wir vor Therapiebeginn.

Kostenübernahme

Je nach Situation erfolgt die Kostenübernahme über die obligatorische Krankenpflegeversicherung, Unfallversicherung, Militärversicherung oder IV. Welche Kostenträgerschaft zuständig ist, hängt vom jeweiligen Fall und den geltenden Voraussetzungen ab.

Abrechnung

Wir erfassen die notwendigen Versicherungsangaben vor Therapiebeginn und rechnen die Behandlung gemäss der jeweils geltenden Tarifstruktur und Kostenträgerschaft ab. Falls Angaben fehlen oder die Zuständigkeit unklar ist, klären wir dies vor beziehungsweise zu Beginn der Behandlung.

Private Leistungen

Leistungen ausserhalb der regulären Versicherungsabrechnung – beispielsweise unsere Private Kompaktrehabilitation – werden transparent als Selbstzahlerleistung vereinbart.

Terminabsagen

Bitte sagen Sie vereinbarte Therapietermine mindestens 24 Stunden vor Terminbeginn ab, wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können. Kurzfristig abgesagte oder nicht wahrgenommene Termine können privat in Rechnung gestellt werden, da die vereinbarte Therapiezeit für Sie reserviert wurde. Begründete Ausnahmen sind selbstverständlich möglich.

Sie sind unsicher, wie Ihre Behandlung abgerechnet wird? Sprechen Sie uns an.

Precision Health

Erfahrung, die im Alltag zählt.

Fachliche Kompetenz, klare therapeutische Ziele und persönliche 1:1-Betreuung durch ein festes, kleines Team – abgestimmt auf Ihren Alltag und Ihr Lebensumfeld.

Inhaber & fachliche Leitung

Marcel Kluge

MSc. Physiotherapie · MBA Gesundheitsmanagement & Digital Health

Training in der Neurologie und muskuloskelettalen Physiotherapie. Ehemals Fachleitung Physiotherapie, Sporttherapie & Medizinische Massage sowie Leitung der Therapieforschung an der Klinik Lengg.

Autor von drei Fachkapiteln im „Fallbuch Physiotherapie: Neurologie“ (Elsevier, Urban & Fischer, 2021) und Co-Autor des Fachartikels „Dehnen: Sinn und Unsinn im Kontext evidenzbasierter Therapie“ (Thieme, 2021) gemeinsam mit Daniel Riese. Speaker bei verschiedenen Veranstaltungen im Bereich Neurorehabilitation und Autor regelmässiger wissenschaftlich basierter Fachbeiträge.

Physiotherapeut im Team

Jan Peter Casper

BSc. Physiotherapie

Rehabilitation und Training in der Neurologie und muskuloskelettalen Physiotherapie. Langjährige Tätigkeit als Physiotherapeut und Praktikumsbetreuer an der Klinik Lengg.

Klinische Erfahrung mit besonderem Schwerpunkt in der Epileptologie.

Für Ärztinnen, Ärzte & Zuweiser

Kontakt & Terminanfrage

Physiotherapie dort, wo Sie sie brauchen.

Schildern Sie uns kurz Ihre Situation – wir melden uns persönlich.

Therapie anfragen
HINmarcel.kluge@hin.ch